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Deutsche Übersetzung des Visir-Interviews vom 20. Ferbuar 2016
LEBEN 07:00 20. FEBRUAR 2016   geschrieben von GUÐRÚN ANSNES "Es ist ein wenig seltsam, zu Hause auf der Couch zu sitzen, vor allem in der letzten Woche, als  so viel über »Is It True?« geredet wurde." sagt Eurovisions-Teilnehmerin und Sängerin  Jóhanna Guðrún Jónsdóttir, die im Namen Islands im Jahre 2009 nach Moskau fuhr und dort in einem Nationalsport von uns Isländern antrat, dem Eurovision (Song Contest). Sie kehrte mit der Silbermedaille im Gepäck zurück , genau wie Selma Björnsdóttir  zehn Jahren zuvor. Daher teilen sich die beiden das beste Resultat für Island in diesem Wettbewerb, der das Land in den dreißig Jahren, seit Island ständiger Teilnehmer ist sehr zu faszinieren scheint. "Ich fühlte mich wie zu Hause angekommen auf diesem Wettbewerb, obwohl ich da erst 18 Jahre alt war.  Ich wurde seitdem jedes Jahr dazu aufgefordert wieder daran teilzunehmen, und ich weiß nicht so recht ob ich das tun würde. Vielleicht, wenn das richtige Lied in die in meine Hände gelegt würde. Ich bin ja auch erst fünfundzwanzig Jahre alt." Unnatürliche Situation für ein Kind Trotz ihres jungen Alters hat Jóhanna Guðrun wahrscheinlich mehr Erfahrung in der Musikbranche dieses Landes als die meisten ihrer Kollegen. Sie bezeichnet ihre Teilnahme an der Eurovision vor sieben Jahren  als ihre Rückkehr in dieses Geschäft, gerade mal achtzehnjährig. Sie prägte dem isländischen Musikleben im Jahr 2000 einen Stempel auf, als sie, erst neun Jahre alt, ihre erste Platte »Jóhanna Guðrún 9« veröffentlichte. Das brachte ihr unweigerlich den Rang eines Kinderstars ein.  "Dies ist natürlich keine normale Situation, in die ein Kind hineingerät, das ist es wirklich nicht. Aber ich glaube, dass ich da ziemlich gut durch gekommen bin, und ich habe eine tolle Familie, die mich immer sehr unterstützt hat und sehr darauf geachtet hat, dass ich korrekt behandelt wurde. Ich empfand es nie als Last, einfach nur als Spaß. Ich fühlte mich glücklich. Diese Erfahrung, die  ich in dieser Zeit zuhause und nicht zuletzt auswärts in Amerika gemacht habe, ist etwas , was ich in das Leben einbringen kann, das ich jetzt lebe." erklärt sie wohlüberlegt, " Ich hab irgendwie nie über diese Sachen nachgegrübelt, ich bin auf die Bühne gegangen und habe gesungen, ging danach einfach wieder runter und mit Mama und Papa nach Hause. Ich habe mich immer auf der Bühne sehr wohl gefühlt, und so gesehen war es nie ein Problem in meiner Wahrnehmung." Der Weg an die Spitze " Ich ging zum ersten Mal in die Vereinigten Staaten als ich elf Jahre alt war und kam unter Vertrag bei Casablanca Records,  einer Firma, wo Tommy Mottola, Chef von Sony international und damaliger Ehemann von Mariah Carey, das Sagen hatte. Direkt als ich ankam, sagte er mir, dass er diese Firma verlässt, aber er mich mit in die Firma übernehmen will, die er gegründet hatte, was ich gemacht habe. Dann kamen geschäftliche Differenzen auf, für die ich nichts konnte, aber der Wille zur Zusammenarbeit endete. Da hatte ich mich gerade in die Arbeit gestürzt und machte Aufnahmen in einem Tonstudio dort. Ich schloss  ein weiterführenden Vertrag mit einem Produzenten ab, der bereit war, Tommys Weg mit uns fortzusetzen. Bei der Gelegenheit lernte ich dann den Songwriter kennen,  der letztlich meine »Butterflies and Elvis«-Platte produzierte als ich siebzehn Jahre alt war. Das war ein ziemlich langer Prozess, der zu Ende gebracht wurde.", erklärt sie. "»Du musst schnell erwachsen werde« wurde mir gesagt und das war 100-prozentig richtig. Denn da sind all die, die einem gute Ratschläge und Anweisungen geben, einem sagen, dass man zu dieses und jenes zu machen hat.  »Das funktioniert besser, wenn du  noch blonder bist« oder »Es klappt besser, wenn du andere Kleidung trägst«. Mit der Zeit fanden die Leute, dass wir warten sollten bis ich erwachsen werden würde. Ich hatte lange ein kindliches Aussehen und war ganz und gar nicht frühreif. Mir kam es ein bisschen so vor, als ob mein Körper nicht das machen wollte was er machen sollte, man hat diesbezüglich kaum Einfluss auf den Körper. Gerade vierzehnjährig wurde mir gesagt,  dass ich es tatsächlich nötig hätte, ein bisschen schlanker zu werden. Ich war nie dick aber auch nie wirklich dünn, sondern einfach nur durchschnittlich. Hab die ganze Zeit viel geritten, war sehr viel draußen und trieb Sport. Ich war nie eine große Naschkatze oder hab mir viel erlaubt, so dass es mir ungerechtfertigt erschien und es mich ein wenig in der Seele traf. Das verfolgte mich die ganze Jugendzeit hindurch, auch wenn ich dadurch nicht krank geworden bin, auch wenn ich weder Bulimie noch  Magersucht bekam, aber ich war unheimlich empfindlich in dieser Sache. Man stand mehr oder weniger immer unter irgendeiner Aufsicht." Es liegt in  Jóhanna Guðrúns Wesensart, immer das Bestmögliche ist zu geben, besonders wenn viel auf dem Spiel steht und das Ziel hoch gesteckt ist. "Ich war zu der Zeit also im Geschäft, hatte einen Vertrag mit einer der wichtigsten Personen, die es damals wie heute in dieser Branche gibt. Er wollte mich groß herausbringen, und hat ständig zu mir gesagt: »Du wirst  groß rauskommen, du wirst so reich, nachdem du dies und das gemacht hast.« und damals war ich einfach nur ein Kind. Obwohl ich von Natur aus solche Dinge eher gelassen sehe,  nimmt man das in solch einer besonderen Situation gierig auf. Und natürlich ergeben sich deswegen große Chancen, da hört man auf Menschen, die etwas von diesem Geschäft verstehen." Sicherheit durch den Bruder Gefragt nach den Reaktionen der Mitschüler in der Grundschule auf ihre Popularität, die dem Kinderstarstatus entsprang,  antwortete sie: "Es ging eine ganze Weile dass es so etwas gab, aber dann hat es aus Sicht der anderen Kinder aufgehört spannend zu sein. Ich war immer ziemlich entschlossen und mit Sicherheit kein unterwürfiges Kind, was bedeutet, dass ich mich sehr zur Wehr gesetzt habe, wenn es Ärger gab.  Ich hatte Glück und hatte Freunde und einen großen Bruder, die geholfen haben.  Tatsächlich erinnere ich mich an einen Vorfall, als ich in die Sekundarstufe kam und deswegen der Schulball stattfinden sollte. Da stand ich ganz oben auf der Liste der ältesten Schülerinnen, die zu den Erstsemestern gehörten. Der Ball hatte gerade erst begonnen,  als ich sah, wie mein Bruder Sverri, er ist vier Jahre älter als ich,  mit seinen Freunden in die Schule hereinspazierte, mit den Lehrern sprach und wieder verschwand. Damit war ich von der Liste gestrichen. Er passte also aus dem Hintergrund  auf mich auf, weil er ja auch einer der Älteren auf dieser Schule war. Das bedeutet definitiv eine gewisse Sicherheit." Verpasste die Jugendjahre "Dieses Abenteuer führte dazu, das ich natürlich meine Jugendzeit verpasste. Ich hatte innerlich immer eine alte Seele in mir, war wie eine alte Frau, daher fiel es mir nicht schwer, den Samstagabend auf dem Sofa mit meinen Hunden zu verbringen. Als meine Freunde begannen Teenager zu werden und Dinge zu tun, die Jugendliche tun, war ich immer ganz woanders. Ich entfernte mich mit der Zeit von ihnen, so habe ich zum Beispiel nie getrunken, ich wollte das einfach nie, und dieses Partyvergnügen rutschte vollständig aus meiner Jugendzeit. Ich war nicht dabei, verpasste diese Zeit einfach. So gesehen bereue ich das vielleicht nicht, aber ich hätte  gern mehr Zeit mit meinen Freunden  verbracht.  Wenn ich mit einigen von ihnen heute zusammen komme, dann stehen die anderen sich in der Regel untereinander viel näher, als sie es mit mir tun. Das sind diese Dinge, an denen man merkt, dass man einen Preis zahlen muss." Der Preis der Bekanntheit Das "Den Preis bezahlen müssen" legte sich wie Staub über viele Aspekte im Leben von Jóhanna Guðrún und sie sagt, dass sie anfing sich selbst zu fragen, ob sie sich dem aussetzten solle: "Wollte ich immer alles opfern, einfach losspringen  und dies und jenes machen, was mir gesagt wurde? Genau so funktionierte das! Du machst, was sie dir sagen. Das passte mir auf lange Sicht nicht mehr. Wenn man älter wird und sich besser auskennt wie das Leben läuft - nicht, dass ich allwissend bin - da lernt man zu sortieren, was einem wichtig ist. Was man bereit ist, zu tun. Ich bin bereit, hart zu arbeiten, und ich merkte dabei, als ich versuchte wegzugehen, dass ich daheim sein will. Mir fiel jeder Wechsel schwer."
Jóhanna Guðrún sagt, dass die Zeit als Kinderstar seinen Tribut gefordert hat. Sie hat sich beispielsweise von ihren Freunden entfernt, was sie heute bereut.
Weit entfernt von der Normalität für ein Kind
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© VÍSIR/ERNIR
Kein Interesse an der Boulevardpresse Letztendlich kehrte sie heim und erlebte ein vollkommenes Comeback, nachdem  sie die Vorentscheidung zur Eurovision 2009 gewann und den zweiten Platz im Hauptwettbewerb erlangte, wie schon vorher erwähnt. Sie schoss mit aller Macht zurück ins Rampenlicht. "Ich nahm danach im Jahr 2011 mit dem Lied »Nótt« teil, aber ich kam dieses Mal nicht weiter." zeigt sie auf und räumt ein, dass dies in Wirklichkeit nicht das Schlimmste war. "Anschließend wurde ich von DV für etwas verrissen, was ich nicht getan hatte, wie ich finde.  Ich hatte nichts gesagt oder getan, es ergab sich so, als das Ergebnis des Wettbewerbes bekannt gegeben wurde. Die Kamera war auf den Tisch gerichtet, an dem ich saß, als sich  herausstellte, dass ich nicht weitergekommen war. Ich hätte keine Reaktion gezeigt, weder geklatscht noch gelächelt, oder auch nicht die Tatsache richtig registriert, dass  ich nicht weitergekommen war und damit zwei Monate unbezahlte Arbeit den Bach herunter gegangen war . Alle wären enttäuscht gewesen. Und danach, ab diesem Zeitpunkt war es für die Leute klar, dass sie sagten, ich wäre verbittert, hätte nicht gratuliert, besonders weil es  Sigurjón Friends geworden war. Die Leute wissen nicht, was passiert, wenn die Kamera ausgeschaltet ist, aber ich ging direkt nachdem die Ergebnisse vollständig bekanntgeben waren zu ihnen und küsste die Gewinner um zu gratulieren. Das hat mich verletzt, auch war es falsch, dass die Leute meinten, ich hätte erwartet zu gewinnen, weil ich den 2. Platz drei Jahre zuvor gewonnen hatte. Das war selbstverständlich nicht so, ich kämpfte im Wettbewerb dort genauso wie alle anderen. Ich fand es schade das die Leute so taten, als wäre ich ein seelenloser Dummkopf. Das sind alles Leute mit den ich arbeite, und ich kenne und schätze seit frühen Jahren die Leute, die auf dem Weg nach oben oder unten immer gleich geblieben sind, und ich versuche ein  angenehmer Mensch zu sein." Jóhanna Guðrún wurde von in den Kommentaren der Medien schrecklich behandelt und sie konnte sich noch nicht einmal richtig wehren, denn egal was sie sagte, es machte alles nur noch schlimmer, was in diesem System häufig zu beobachten ist. "Ich war so zusagen ein paar Tage in der Hölle. Ich finde es sehr erschreckend und  bin ein gebranntes Kind. Ich bin normalerweise überhaupt nicht daran interessiert in der Regenbogenpresse aufzutauchen. Natürlich landet man manchmal dort, aber ich finde nicht, dass es interessant und unterhaltsam ist über mich zu berichten. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch mit einem Hund, einem Mann, einem  Kind und ja, ich singe." Wichtig sich nicht selbst zu verlieren Jóhanna Guðrún und ihr Verlobter,  der Gitarrist  Davíð Sigurgeirsson bekamen beide im letzten Herbst eine ganz neue Rolle, als ihre Tochter  Margrét Lilja geboren wurde. Sie kam in der 38. Schwangerschaftswoche zur Welt, aber da Jóhanna Guðrún an Gicht erkrankt ist, wurde Ihr nicht empfohlen, das Mädchen länger auszutragen. "Ich leide an Gicht seit ich acht Jahre alt geworden bin und oft verbessert sich dies beim Erwachsenwerden. Bei mir war das jedoch nicht der Fall, sondern hat sich verschlechtert. Ich konzentriere mich nicht auf die Krankheit, den sobald man viel über das Leiden erzählt, wird einem ein gewisser Stempel aufgedrückt. Ich bin nicht krank, ich bin ganz normal und mache alles, was ganz normale Menschen machen. Ich mache meine Sachen wie alle anderen, nur schmerzhafter. " Obschon die Kleine bei der Geburt nur etwa 2739 Gramm gewogen hat, ist sie seither gewachsen und gediehen, für  Mutter und Kind das vollkommene Glück miteinander. "Ich bin glücklich, Sängerin und zur selben Zeit in der Mutterrolle zu sein, weil ich mich gleichzeitig um beides, um sie und die Musik kümmern kann. Es gelingt mir gut, zumal ich einen sehr guten Rückhalt habe. Für mich ist das auch nicht unwichtig, denn ich fing an ein wenig hektisch zu werden als sie ein paar Wochen geworden war.  Dadurch fühlt man sich nicht, als würde man sich selbst verlieren, so entwickelt es sich zu einem großen Bestandteil von mir. Es ist mir wichtig, nicht das Gefühl zu bekommen irgend so eine Mutter zu werden, die immer nur zuhause sitzt und mit Gespucktem auf dem Kleid vollgemachte Windeln wechselt .", sagt sie und versteckt das Lächeln dabei nicht. "Es spielt auch eine große Rolle, zu erleben, dass man auch Anerkennung in anderen Bereichen erfährt, denn man kann leicht auf den Gedanken kommen, nichts anderes mehr zu machen. Und doch darf man nicht vergessen, dass es einfach ein Zeitabschnitt ist, der für mich wunderschön und natürlich auch anstrengend ist. Aber ich hatte  wahrlich nicht vor, hierher zu kommen und zu sagen, dass dies alles ein Kinderspiel ist, weil es eben auch schwierig ist." Viele Eisen im Feuer Jóhanna Guðrún sagt, die neue Rolle setzt ihr sicherlich klare Grenzen. "Man kann nicht alles machen und es wirkt sich auf die Projekte aus, welche man annimmt. Ich hatte schon immer Schwierigkeiten, nein zu sagen,  das gibt es in meinem Wörterbuch eigentlich nicht, wenn es um Projekte geht, aber einige gehen jetzt einfach nicht auf." Aber das bedeutet nicht, dass die Sängerin nicht genug zu tun hat und ist weit davon entfernt , dass sie seit ihrem Mutterschaftsurlaub untätig die Hände in den Schoss gelegt hat . Sie kündigt an, schon sehr bald einen Song herauszubringen, den sie zusammen mit Hallgrím Óskarsson erarbeitet hat und der wie maßgeschneidert für Jóhannas Fans geworden ist. Die, wie sie sagt, sehr oft das gemeinsame Interesse an einem "echten Eurovisions-Song" zeigen. Und wie viele wissen, ist Hallgrím ziemlich versiert darin, Songs zu komponieren, die den Weg in die hiesige Vorentscheidung finden. "Dann  bin ich dabei, mit Davíð an anderen Songs zu arbeiten, die wahrscheinlich bald darauf erscheinen werden. Ich werde versuchen, das Material von mir ab jetzt in gleichmäßigeren Intervallen zu veröffentlichen, ich bin darin  ein wenig schludrig geworden.", sagt sie humorvoll.   "Und es ist nun mal so, wenn du dich als Musiker in Island über Wasser halten willst, dass du viele Eisen im Feuer haben musst und ich bin immer noch an dieses Leben gewöhnt. Ich lerne immer noch zu sparen in den guten Phasen, denn da kommen immer ein paar Monate, die nicht gerade super sind im Vergleich zu denen die gut laufen. Man muss ziemlich sparsam und organisiert sein, ich bin darin sehr geübt. Das ist das, was ich immer machen wollte, ich fühle mich auf der Bühne am wohlsten und dort habe ich die Kontrolle. Ich habe keinen Plan B."
Jóhanna Guðrún mit Tochter Margrét Lilja.
Jóhanna Guðrún sagt, dass die Mutterschaft ziemlich gut mit der Rolle als Sängerin zusammengeht. Hier sind sie: Jóhanna und Margrét Lilja.
© BILD/INFANTIA
Übersetzt aus dem Isländischen von Jürgen Rütten (Email)
Zum Original-Artikel auf www.Visir.is
Auch wenn die von den isländischen Lesern geposteten Kommentare eigentlich ja kein Bestandteil des Artikels sind, möchte ich diese dennoch hier auflisten. Als Riesen-Fan von Jóhanna Gúðrun Jónsdottir    freue ich mich immer wieder, wenn ich so etwas lesen darf und natürlich stimme ich allem zu … :o)  Hilmar Hafsteinsson: Tolle Sängerin Sigrún Björg Þorgeirsdóttir: Eine unserer besten Sängerinnen und sie war toll bei der Eurovision. Ósk Elísdóttir: suupertoll Örlygur Antonsson: Klasse Frau in jeder Hinsicht! Halldóra Pálmadóttir: Mit Abstand die beste Sängerin des Landes, auch wenn man lange sucht. Guðbjörg Halla Björnsdóttir: Klasse Sängerin Heiða Lind Ingólfsdóttir: Königin von Island! Steinunn Ketilsdóttir: Große Künstlerin und eine unserer besten Sängerinnen. Axel Einarsson: Absolut fantastisch Lára Thorarensen: Favoritin von Anfang an Einen eigenen Kommentar zu den Kommentaren kann ich mir nicht verkneifen: Mein Liebligszitat lautet  “Jóhanna Guðrún - The Most Beautiful Voice of Iceland!” - offensichtlich scheinen auch viele ihrer Landsleute meiner unmassgeblichen Meinung zu sein. Aber, sie hat’s ja auch verdient …  
Einige Anmerkungen zur Übersetzung: Zuallererst muss ich leider zugeben, dass ich eigentlich kein Isländisch kann. Aber mit viel Geduld und mit - mittlerweile vorhandener - Übung, habe ich eine relativ gute Übersetzung “zusammengebastelt” - hoffe ich zumindest … Leider bin ich nicht in der Lage, das Ergebnis meiner Mühen auf völlige Korrektheit zu verifizieren. Zwar habe ich nach bestem Wissen und Gewissen versucht, genau das wiederzugeben, was Yohanna auch gemeint hat, aber die isländische Sprache ist manchmal, ich will’s mal so sagen,  ein “klein wenig kompliziert”… Solltst Du irgendwelche Fehler finden, wäre es großartig, wenn Du dies via Email mitteilen würdest. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.    And a comment in English: It would be great and a big pleasure for all fans of Yohanna if someone could translate this interview into English. I would do it by myself, but I'm afraid my English is sometimes a bit odd ...
Team Yohanna Germany